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Ausschreibung

Unbenannte Ausschreibung

-

Zuletzt aktualisiert:
Abgelaufen

Basisdaten

Dokumententyp
Invitation To Tender
Auftragsart
Ted
Vergabeordnung
Service Contract
Verfahrensart
Unknown
Status
-

Auftraggeber / Rollen

Auftraggeber
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dienstsitz Berlin
Ort
Bonn
Region
DEA22
Rollen
-

Termine & Fristen

Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
Veröffentlichung
18.03.2008
Angebotsfrist
13.04.2008
Ausführungsfrist
Nicht angegeben

Verfahren & Unterlagen

Kategorien
marketing-_werbedienstleistungen
CPV-Codes
79416000
Unterlagen
Nicht angegeben

Leistungsbeschreibung

Keine Leistungsbeschreibung vorhanden.

Informationsstand

Dokumententyp
Invitation To Tender
Inhaltstyp
Ted
Veröffentlichung
18.03.2008
Zuletzt aktualisiert
09.03.2026

Beteiligte Firmen & Vergabestellen

Auftraggeber
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dienstsitz Berlin Kapelle-Ufer 1 10117 Berlin DE E-Mail: information@bmbf.bund.de Telefon: +49 30 18570 Fax: +49 30 185783601 Internet: https://www.bmbf.de/ Tätigkeiten: bildung, kultur Organisation: Public

Leistungsbeschreibung

Kategorien
marketing-_werbedienstleistungen
CPV-Codes
79416000

Verfahren & Unterlagen

Verfahrensart
Unknown
Auftragsart
Service Contract
Rahmenvertrag
0

Termine & Fristen

Angebotsfrist
13.04.2008
Tender-Datum
13.04.2008

Original-Bekanntmachung

D-Berlin: Öffentlichkeitsarbeit
BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 113, Hannoversche Straße 28-30, z. Hd. von Frau Monika Bürvenich, D-10115 Berlin. Tel. (49-30) 18 57 51 55. E-Mail: Monika.Buervenich@bmbf.bund.de. Fax (49-30) 185 78 51 55. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.bmbf.de. Weitere Auskünfte erteilen: Projektträger im DLR - Büro Wissenschaftsjahre, Carnotstraße 5, z. Hd. von Dr. Franka Ostertag, D-10587 Berlin. Tel. (49-30) 67 05 57 00. E-Mail: Franka.Ostertag@dlr.de. Fax (49-30) 67 05 57 89. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen. I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2009 - Ideen für die Zukunft. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 08. Hauptort der Dienstleistung: Berlin. NUTS-Code: DE300. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Abschluss einer Rahmenvereinbarung. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 21 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung: Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 500 000,00 EUR. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) richtet gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog seit dem Jahr 2000 die Wissenschaftsjahre aus. Ziel ist es, die Wissenschaft für alle zugänglich zu machen, das Interesse der Öffentlichkeit an Wissenschaft zu verstärken und insbesondere junge Menschen für wissenschaftliche Themen zu begeistern und zum Mitmachen anzuregen. Mit dem Wissenschaftsjahr 2009 zum Thema ?Ideen für die Zukunft? beteiligt sich das BMBF an den Feierlichkeiten der Bundesregierung zu 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre Mauerfall. Der gesellschaftliche, politische und kulturelle Aufbau der Bundesrepublik ist eng verbunden mit den Entwicklungen der Wissenschaftslandschaft in diesen 60 Jahren; die Integration zweier Wissenschaftssysteme nach dem Mauerfall hat einen zusätzlichen Schub an Veränderungen und Neuorientierungen in der Wissenschaft gebracht. Zahlreiche Neuerungen, Entdeckungen, Erfindungen, Deutungen und Denkmodelle der letzten 60 Jahre sind in das Alltagsleben der Deutschen eingegangen, haben es geprägt und verändert. Zugleich hat die Wissenschaft in Deutschland ihre gewachsene Verantwortung wahrgenommen und sich als zentraler Partner von Politik und Gesellschaft bei der gemeinsamen Lösung von Zukunftsproblemen etabliert. Und unter den Bedingungen eines demokratischen Staates hat die Wissenschaft in Deutschland die Freiheit erlangt, die sie für diese Aufgaben braucht ? zugleich mit dem Wissen um ihre Grenzen und um die Verantwortung, die sie durch ihre Einbindung in den demokratischen Prozess trägt. Das Wissenschaftsjahr 2009 hat die Aufgabe, dies alles sichtbar zu machen, in die Öffentlichkeit hinein zu vermitteln und auch für den Diskurs über Wissenschaft als Informationsbasis bereitzustellen. Es soll umfassend aufgezeigt werden, wie sehr die Wissenschaft unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen prägt und umgekehrt wie die Gesellschaft die Wissenschaft prägt ? in ihrem Selbstverständnis, aber auch in ihren Aufgaben und Zielen. Dabei geht es nicht nur darum, einen Rückblick auf 60 Jahre Erfolgsgeschichte zu inszenieren. Essentiell für die gelingende Vermittlung der vielschichtigen Themen des Jahres ist vielmehr der Blick auf die Gegenwart und die Zukunft der Wissenschaft in Deutschland, die in einem weitreichenden Veränderungsprozess begriffen sind. Aufgabe des Wissenschaftsjahres 2009 ist es also in hohem Maße, die genannte Wechselwirkung von Gesellschaft und Wissenschaft so zu interpretieren, darzustellen und zu vermitteln, dass daraus weiterführende Impulse für die zukünftige Gestaltung des deutschen Wissenschaftssystems gewonnen werden können. Zu den vorrangigen Aufgaben der Agentur für das Wissenschaftsjahr 2009 sollen die Konzeption und Umsetzung einer übergreifenden Kommunikationsstrategie und die kontinuierliche strategische Kommunikationsberatung gehören. Außerdem Konzeption und Umsetzung von PR-Maßnahmen und Werbemaßnahmen, die Weiterentwicklung des Corporate Designs Wissenschaftsjahre, die Konzeption und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen sowie der Internetauftritt. Entscheidend sind Kreativität, strategische und konzeptionelle Beratungskompetenz, gestalterische Leistung und sichere Umsetzung der Maßnahmen. Einzelne der geforderten Leistungen können vom Auftragnehmer auch durch Unterbeauftragung Dritter (fester Kooperationspartner) oder im Agenturverbund erbracht werden. Das Wissenschaftsjahr 2009 ist nicht nur eine staatliche Initiative; wie in den vorangegangenen Jahren auch, werden viele nichtstaatliche Einrichtungen zu dem Thema eigene Beiträge erarbeiten. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 74141600. II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.2) Optionen: Nein. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 21 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Es gelten die VOL/B und die allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.: Auszug aus dem Handelsregister oder Vergleichbares. 2.: Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur/Kompetenz. 3.: Angabe einer Kontaktperson mit Kommunikationsdaten. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten drei Jahre. 2. Formlose Erklärung des Bieters, dass er sich nicht in einem Konkurs- oder Vergleichsverfahren befindet und er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.: Nachweise von Referenzprojekten und Projektvolumen. 2.: Nachweise über Erfahrungen in der Kommunikation auf der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft/Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation. 3.: Nachweis über MitarbeiterInnen mit Kompetenzen und Erfahrungen in allen einschlägigen Bereichen von Kampagnen (Strategie, Konzeption, Kreation, Presse, PR). 4.: Nachgewiesene Erfahrung in Projektsteuerung und Etatbudgetierung und -Kontrolle (Eigenerklärung). 5.: Nachweis über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftragggebern. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein. IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe Punkt III.2. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Qualität und Kreativität des Kommunikationskonzeptes. Gewichtung: 30. 2. Plausiblität der Ablaufstrukturen, des Mitteleinsatzes und der Terminplanung. Gewichtung: 25. 3. Zusammensetzung und Qualifikation des Projektteams. Gewichtung: 20. 4. Preis-/Leistungsverhältnis. Gewichtung: 25. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 113 - 01508-23/1(2009). IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 14.4.2008 - 12:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 23.4.2008. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Bewerber und Bieter unterliegen mit der Abgabe der Angebote auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§27 und 27§a VOL/A). Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Vergabeprüfstelle des BMBF, Referat Z23, Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. E-Mail: Johann-Josef.Donau@bmbf.bund.de. Tel. (49) 18 88 57 35 58. URL: www.bmbf.de. Fax (49) 188 85 78 35 58. VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 13 Vergabeverordnung (VgV) informiert. VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabeprüfstelle des BMBF, Referat Z23, Heinemannstr. 2, D-53175 Bonn. E-Mail: Johann-Josef.Donau@bmbf.bund.de. Tel. (49) 18 88 57 35 58. URL: www.bmbf.de. Fax (49) 188 85 78 35 58. VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 17.3.2008.

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