Sanierung der Natursteinfassade Ausräumen von ca. 400 m² Mörtelfugen, Reinigung, Verpressbohrungen, Anbringung von Edelstahlankern, Hohlraumverfüllung mit Mörtel, Verfugung
22 Unterlagen im Paket · enger Fristpuffer
Sanierung der Natursteinfassade Ausräumen von ca. 400 m² Mörtelfugen, Reinigung, Verpressbohrungen, Anbringung von Edelstahlankern, Hohlraumverfüllung mit Mörtel, Verfugung
100 % Preis
I. Der Bieter hat mit seinem Angebot innerhalb der Angebotsfrist (siehe o)) folgende Eigenerklärungen und Nachweise vorzulegen (Eignungsnachweise): 1. Angabe des Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und anderen Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2. Angabe von mindestens 2 Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung fachlich vergleichbar sind. Die Referenzleistungen müssen jeweils vollständig fertiggestellt sein. Der Bieter hat zu den Referenzen jeweils mindestens folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistung, Auftragswert/Auftragsvolumen, Ausführungszeitraum, Angabe des Auftraggebers mit Kontaktdaten. 3. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 4. Angabe, zur Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle oder Mitgliederverzeichnis der Industrie- und Handelskammer). 5. Angabe, ob über das Vermögen des Bieters ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, gegebenenfalls Angabe des Aktenzeichens und auf Verlangen der Vergabestelle Vorlage des Insolvenzplanes. 6. Angabe, ob sich das Unternehmen des Bieters in Liquidation befindet. 7. Angabe, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A, §§ 123, 124 GWB und ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen, sowie Angabe ob der Bieter in den letzten zwei Jahren wegen eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister geführt hat, zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 19 MiLoG, 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anfordern. 8. Angabe, ob von dem Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) ordnungsgemäß erfüllt wurde. 9. Angabe, ob und bei welcher Berufsgenossenschaft der Bieter angemeldet ist . II. Die Eigenerklärungen und Nachweise nach Ziffer I können wie folgt nachgewiesen werden (Mittel der Nachweisführung): 1. Verweis auf eine vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder im Präqualifikationregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder im amtlichen Verzeichnis der Industrie- und Handelskammern oder in einem anerkannten Register eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines nach dem Recht der Europäischen Union gleichgestellten Vertragsstaates. Verweist der Bieter auf eines der genannten Verzeichnisse oder Register, hat er die Nummer anzugeben, unter der die Eintragung in dem Verzeichnis oder Register für den Auftraggeber abrufbar ist, anzugeben. Wenn und soweit die Eigenerklärungen und Nachweise nach Ziffer I für den Auftraggeber in dem Verzeichnis oder Register nicht abrufbar sind, hat der Bieter diese mit dem Angebot durch eine der nachfolgenden Mittel der Nachweisführung nach Nr. 2 oder Nr. 3 nachzuweisen. 2. Vorlage der den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung. 3. Vorlage eigener Eigenerklärungen und Nachweise, die inhaltlich der v. g. Eigenerklärungen und Nachweisen entsprechen. III. Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, sind die entsprechenden Teilleistungen im FB 233 (ist den Vergabeunterlagen beigefügt) aufzulisten. Das FB ist mit dem Angebot einzureichen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer vorzulegen. IV. Der Auftraggeber behält sich vor, zu den Eigenerklärungen die Vorlage entsprechender Bestätigungen der zuständigen Stellen von dem Bieter zu verlangen, wenn das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt. In diesem Fall sind folgende Bestätigungen auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen: -Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle oder Mitgliederverzeichnis der Industrie- und Handelskammer), wenn der Bieter in das Berufsregister eingetragen ist, Gewerbeanmeldung -Vorlage eines rechtskräftig bestätigten Insolvenzplans (falls zutreffend) -Bestätigung der zuständigen Berufsgenossenschaft über die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft, sofern zutreffend -Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich liegt den Vergabeunterlagen bei Bedingung an die Ausführung: Landestariftreuegesetz – LTTG Das rheinland-pfälzische Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG) vom 01.12.2010 in der aktuellen Fassung findet Anwendung. Einhaltung von Tariftreue und Mindestlohn entsprechend § 4 LTTG Sonstiger Nachweis: siehe Vergabeunterlagen
22 Unterlagen im Paket · enger Fristpuffer