Rahmenvereinbarung Wohnen in München / SoWon 25
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1. Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Rahmenvereinbarung Wohnen in München / SoWon 25
Beschreibung: Auftragsgegenstand ist die Weiterentwicklung, Wartung und Pflege der Individualsoftware "Wohnen in München (WIM)", des Onlineportals von WIM (= "SozialesWohnenOnline (SoWon)") sowie von neu zu erstellenden Komponenten, mit denen der Auftraggeber schrittweise die Software WIM ablösen wird.
Kennung des Verfahrens: dbcd99f2-f01d-494b-a50a-70b9ae2f854c
Interne Kennung: VGSt3-Z42-2026-0002
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste, 72220000 Systemberatung und technische Beratung, 72240000 Systemanalyse und Programmierung, 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
2.1.2 Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: Stadtgebiet München
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
2.1.3 Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 5 000 000,00 EUR
2.1.4 Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Folgende Teile der Vergabeunterlagen werden erst nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung mit der späteren Angebotsaufforderung an die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter versendet: Regelwerke zur IT-Sicherheit **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 27.03.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der Auftraggeber ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher Auftraggeber gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Eine Aufteilung in Fachlose ist lediglich möglich, wenn dies tatsächlich und technisch möglich ist und für die jeweilige Leistung ein eigener Anbietermarkt besteht. "Wohnen in München" ist ein zentrales Themenfeld des Sozialreferats und von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung. Zur Unterstützung der Prozesse rund um geförderten Wohnraum betreibt und pflegt it@M ein Systemcluster bestehend aus den beiden Systemen WIM und SoWon. Aktuell werden beide Produkte mit den jeweils dazugehörigen EAIs von unterschiedlichen Firmen gepflegt. Das heißt, aus Sicht des Auftraggebers könnte für die Pflege von WIM, SoWon und der zu SoWon und WIM gehörenden EAIs einerseits und den Neuentwicklungen andererseits ein eigener Anbietermarkt bestehen, d.h. eine Bildung von Fachlosen wäre grundsätzlich möglich. Eine Aufteilung in Teillose ist nur vorzunehmen, wenn dies dem Grunde nach möglich ist. Im vorliegenden Fall käme aufgrund der Menge an Personenstunden wohl auch ein Teilloszuschnitt in Betracht. Allerdings lassen sich die erforderlichen Personenstunden nicht pauschal in einzelne Teillose splitten. Zwischen den in den Vergabeunterlagen genannten Kern-/Aufgabenbereichen besteht eine besondere Verknüpfung/Verschränkung dahingehend, dass die Arbeitsergebnisse der jeweiligen Kern-/Aufgabenbereiche aufeinander aufbauen. Es wird nur dann ein gutes Endergebnis erzielt, wenn der Gesamtprozess und die diesen übergreifend begleitenden Qualitätssicherungsmaßnahmen durch den Auftragnehmer vollständig beherrscht werden. Daher müssen alle Kern-/Aufgabenbereiche innerhalb einer Firma als Ganzes erbracht werden. Eine Teillosaufteilung stünde dem entgegen. Da vorliegend eine Aufteilung in Fachlose dem Grunde nach angezeigt ist, ist in der zweiten Stufe zu prüfen, ob ausnahmsweise auf eine Losaufteilung verzichtet werden kann bzw. die Fachlose ausnahmsweise zusammen vergeben werden können. Die Integration von WIM und SoWon zu einem neuen System ist entscheidend, um die getrennten Systeme zu harmonisieren. WIM, ursprünglich aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht internetfähig, ist im Wohnungsamt verankert, während SoWon extern agiert. Der Auftraggeber plant, den Datenaustausch zu optimieren und die Geschäftsprozesse zu vereinheitlichen, um die Effizienz zu steigern. Ein sofortiger Wechsel ist jedoch nicht möglich; die Umstellung muss schrittweise über mehrere Jahre erfolgen, um die Kontinuität der Dienstleistungen sicherzustellen. Frühere negative Erfahrungen mit der Zusammenarbeit von WIM und SoWon durch unterschiedliche Partner zeigen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Integration. Die Fachlosvergabe birgt zudem das Risiko von Sicherheits- und Kompatibilitätsproblemen, die die Effizienz des Projekts beeinträchtigen können. Eine Aufteilung in separate Lose könnte die Zuordnung und Verfolgung von Gewährleistungsansprüchen erheblich erschweren, was zu höheren Kosten und zeitlichen Verzögerungen führen würde. Nach umfassender Abwägung der widerstreitenden Belange zwischen den Vor- und Nachteilen einer Losvergabe ist daher im vorliegenden Fall ein Abweichen von der Losvergabe zulässig, weil im Ergebnis gewichtige Gründe für eine zusammenfassende Vergabe sprechen und diese aus Sicht des Auftraggebers deutlich überwiegen. **** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. Die Besonderheit bei der Individualsoftware WIM besteht insbesondere in dem proprietären TREND/Framework und dessen sehr geringen Verbreitung auf dem Markt sowie der damit verbundenen komplexen Dokumentation des Quellcodes. Im vorliegenden Fall muss aufgrund des Leistungsgegenstandes davon ausgegangen werden, - dass es aufgrund der Umstellung des Services WIM auf eine neue technologische Plattform zu technischen Änderungen kommen kann, - dass aufgrund der Verschmelzung der Services WIM und SoWon, die von unterschiedlichen Anbietern entwickelt wurden, die Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Leistungsverzeichnis konkretisiert werden muss, damit die Bieter ihr Angebot inhaltlich verbessern können, - Gespräche mit den Bietern erforderlich sind um die Vorgaben verständlich und eindeutig zu definieren, insbesondere dass aufgrund der besonderen Komplexität die Ticketanalyse nur durch systemübergreifende Kenntnisse und Verantwortung zielführend ist und - dass die Zusammenarbeit künftig in einem neu zu gründenden, gemeinsamen DevOps-Team erfolgen soll, dessen Strukturen mit dem Auftragnehmer zu gestalten sind. Die damit ggf. notwendigen technischen Änderungen, insb. die Besonderheiten des proprietären TREND/Frameworks müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Leistungsverzeichnis beschrieben und ggf. konkretisiert werden. Des Weiteren ist bei dieser Beschaffung eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (AVV inkl. TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der AVV inkl. TOM können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Insbesondere damit der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit gewahrt wird. Folglich liegen die Voraussetzungen für den Ausnahmetatbestand gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV vor. Der Auftrag wird deshalb im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. **** Abschichtung nach TNW - Angabe einer Höchstzahl: Zu dem Feld "Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:" Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs höchstens 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten jedoch auf Grund von Punktegleichheit mehr als 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden müssen, erhöht sich die Anzahl der Bewerber, die zum Angebot aufgefordert werden, entsprechend. **** Der Auftraggeber behält sich vor, weitere als die in den Vergabeunterlagen genannten Aufgaben-/Leistungskategorien, die in einem unmittelbaren thematischen Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, abzurufen bzw. zu beauftragen. Da die Bedarfserhebung nach dem zum Zeitpunkt der Angebotsaufforderung aktuellen Stand getroffen wurde, sich dessen ungeachtet die Anforderungen des Auftraggebers während der Vertragslaufzeit aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen noch ändern können, ist ein Abruf weiterer als der aufgeführten Kategorien möglich. Dies geschieht jeweils nach individueller Absprache und im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Auftragnehmer. Es wird keinerlei Verpflichtung für die Vertragsparteien zum Abruf solcher Kategorien begründet. **** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Korruption: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Betrug: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Zahlungsunfähigkeit: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
5. Los
5.1 Los: LOT-0000
Titel: Rahmenvereinbarung Wohnen in München / SoWon 25
Beschreibung: Leistungsgegenstand sind Serviceleistungen für die in den Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung) beschriebene Individualsoftware "Wohnen in München" (WIM), für das Onlineportal von WIM, "SozialesWohnenOnline" (SoWon), die zu SoWon und WIM gehörenden EAIs sowie für neu zu entwickelnde Module, mit denen der Auftraggeber schrittweise die Software WIM ablösen wird. Die Vertragsparteien schließen eine Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarung wird über eine Laufzeit von vier Jahren (48 Monate) mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Hauptbestandteil sind Pflegeleistungen auf werkvertraglicher Basis. Die konkrete Beauftragung erfolgt durch Einzelbeauftragung (Abruf) durch den Auftraggeber. Gegenstand der Einzelabrufe können sowohl Werkleistungen als auch Dienstleistungen sein. Der Auftraggeber geht derzeit von folgender geschätzter Bedarfsmenge (Schätzmenge), auf vier Jahre gerechnet, aus: - Dienst-/Beratungs-/Unterstützungsleistungen: ca. 8.000 Personenstunden / pro Jahr Insgesamt ergibt sich damit ein Bedarf von ca. 32.000 Personenstunden (Schätzmenge) über die Vertragslaufzeit von vier Jahren. Davon werden mindestens 19.200 Personenstunden abgenommen. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 5.000.000,- Euro zzgl. USt.. Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Die Leistungen erstrecken sich über die gesamte Vertragslaufzeit von 4 Jahren.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72250000 Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste, 72220000 Systemberatung und technische Beratung, 72240000 Systemanalyse und Programmierung, 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
5.1.2 Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: Stadtgebiet München
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.3 Geschätzte Dauer
Laufzeit: 48 Monate
5.1.5 Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 5 000 000,00 EUR
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Rahmenvereinbarung: Schätzmenge der zukünftigen Rahmenvereinbarung: ca. 32.000 Personenstunden Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle, Gleichstellung von ethnischen Gruppen, Gleichstellung der Geschlechter, Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten, Sonstiges, Faire Arbeitsbedingungen
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: gemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11 Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19bf95d9a30-461e0cbc3dd3aba7
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://vergabe.muenchen.de/
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 29/05/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://vergabe.muenchen.de/
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 21/04/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seiner Mitteilung nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
8. Organisationen
8.1 ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33
Stadt: München
Postleitzahl: 80992
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de
Telefon: 000
Internetadresse: https://vergabe.muenchen.de/
Profil des Erwerbers: https://vergabe.muenchen.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1 ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: DE 811 335 517
Stadt: München
Postleitzahl: 80534
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1 ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 43dc2ccc-9cd1-4945-8d6d-974455179260-01
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Beschreibung: Konkretisierung des "Fragebogens zur Eignungsprüfung" hinsichtlich des Kriteriums A 1.1.2.2.4.1 Referenz Mindestanforderungen in Bezug auf die Anforderungen an die referenzgebenden Unternehmen. Konkretisierung des "Fragebogens zur Eignungsprüfung" hinsichtlich des Verweises in den Kriterien B 1.1.2.2.5.1, B 1.1.2.2.5.2 und B 1.1.2.2.5.3 auf das Kriterium A.1.1.2.2.4.1.
11. Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 79207482-5ce3-41b3-b3f0-c4906c42d287 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 01/04/2026 14:45:31 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 228827-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 65/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/04/2026