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Ausschreibung

Erneuerung VE-Wasseranlage

Erneuerung VE-Wasseranlage Die Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) Gut Großlappen dient der Entsorgung der in den beiden Münchner Großklärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof anfallenden Klärschlämme. Verfahrenstechnisch in zwei Linien aufgebaut, hat die Anlage eine Verbrennun

Zuletzt aktualisiert:

Basisdaten

Dokumententyp
Invitation To Tender
Auftragsart
Public
Vergabeordnung
Public Works Contract
Verfahrensart
Public Tender
Status
-

Auftraggeber / Rollen

Auftraggeber
LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Friedenstraße 40, 81671 München bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
Ort
München
Region
DE212
Rollen
-

Termine & Fristen

Veröffentlichung
20.04.2026
Angebotsfrist
14.05.2026
Ausführungsfrist
Nicht angegeben

Verfahren & Unterlagen

Kategorien
elektrische_elektronische_ausruestung, erwachsenenbildung_sonstiger_unterricht, sondermuelldienstleistungen, abbruch-_sprengarbeitenarbeiten, ingenieur-_planungsleistungen_im_bauwesen, kanalisationsarbeiten, wasser-_kanalbauarbeiten, elektroinstallationsarbeiten, bauarbeiten_fuer_rohrleitungen_fernmelde-_stromleitungen
CPV-Codes
-
Unterlagen
Vorhanden

Leistungsbeschreibung

Erneuerung VE-Wasseranlage Die Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) Gut Großlappen dient der Entsorgung der in den beiden Münchner Großklärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof anfallenden Klärschlämme. Verfahrenstechnisch in zwei Linien aufgebaut, hat die Anlage eine Verbrennungskapazität von jeweils 3 300kgTS/h. Jede Linie ist mit Zentrifugen zur mechanischen Entwässerung, Kontaktscheibentrocknern, Fördereinrichtungen für Dickstoff, einer Wirbelschichtverbrennung, 40bar-Dampferzeuger, trockener und nasser Abgasreinigung ausgerüstet. Der anfallende Dampf (bis zu 17t/h) wird in einer Hochdruckturbine zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt, der Niederdruckdampf für die Versorgung mehrerer Wärmenutzer innerhalb der Anlage. Das für die Dampferzeugung benötigte Vollentsalzte Wasser wird in einer VE-Wasser-Anlage produziert. Nach einer Betriebszeit von über 25 Jahren soll die bestehende Ionen-Austauscher-Anlage durch eine neue Anlage mit Umkehrosmose und Elektro-Deionisierung ersetzt werden. Der Auftragnehmer muss in einer Planungsphase die genaue Umsetzung der Anlage in Abstimmung mit dem Auftraggeber planen und festlegen. In der Umsetzungsphase muss die bestehende VE-Anlage demontiert und entsorgt werden. Danach ist an gleicher Stelle die neue Anlage inklusive Steuerungstechnik aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Aufgrund des Alters ist die bestehende Anlage nicht mehr betriebssicher, für die gesamte Planungs- und Umsetzungszeit ist durch den Auftragnehmer eine mobile VE-Wasser-Anlage bereitzustellen. Leistungsumfang (Auszug): 1 . 1 Projektabwicklung 1 . 2 Planung 1 . 3 Mobile Aufbereitungsanlage 1 . 4 Rohrleitungsbau 1 . 5 Aggregate 1 . 6 Elektrotechnik 1 . 7 Demontage und Entsorgung Altanlage 1 . 8 Dokumentation 1 . 9 Schulungen 1.10 Inbetriebnahme, Probebetrieb 45000000-7 Bauarbeiten45232150-8 Arbeiten für Wasserversorgungsrohrleitungen45232430-5 Arbeiten an Wasseraufbereitungsanlagen90400000-1 Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung

Informationsstand

Dokumententyp
Invitation To Tender
Inhaltstyp
Public
Veröffentlichung
20.04.2026
Zuletzt aktualisiert
20.04.2026
Sprachen
Deutsch

Beteiligte Firmen & Vergabestellen

Auftraggeber
LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Friedenstraße 40, 81671 München bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de

Leistungsbeschreibung

Beschreibung
Erneuerung VE-Wasseranlage Die Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) Gut Großlappen dient der Entsorgung der in den beiden Münchner Großklärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof anfallenden Klärschlämme. Verfahrenstechnisch in zwei Linien aufgebaut, hat die Anlage eine Verbrennungskapazität von jeweils 3 300kgTS/h. Jede Linie ist mit Zentrifugen zur mechanischen Entwässerung, Kontaktscheibentrocknern, Fördereinrichtungen für Dickstoff, einer Wirbelschichtverbrennung, 40bar-Dampferzeuger, trockener und nasser Abgasreinigung ausgerüstet. Der anfallende Dampf (bis zu 17t/h) wird in einer Hochdruckturbine zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt, der Niederdruckdampf für die Versorgung mehrerer Wärmenutzer innerhalb der Anlage. Das für die Dampferzeugung benötigte Vollentsalzte Wasser wird in einer VE-Wasser-Anlage produziert. Nach einer Betriebszeit von über 25 Jahren soll die bestehende Ionen-Austauscher-Anlage durch eine neue Anlage mit Umkehrosmose und Elektro-Deionisierung ersetzt werden. Der Auftragnehmer muss in einer Planungsphase die genaue Umsetzung der Anlage in Abstimmung mit dem Auftraggeber planen und festlegen. In der Umsetzungsphase muss die bestehende VE-Anlage demontiert und entsorgt werden. Danach ist an gleicher Stelle die neue Anlage inklusive Steuerungstechnik aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Aufgrund des Alters ist die bestehende Anlage nicht mehr betriebssicher, für die gesamte Planungs- und Umsetzungszeit ist durch den Auftragnehmer eine mobile VE-Wasser-Anlage bereitzustellen. Leistungsumfang (Auszug): 1 . 1 Projektabwicklung 1 . 2 Planung 1 . 3 Mobile Aufbereitungsanlage 1 . 4 Rohrleitungsbau 1 . 5 Aggregate 1 . 6 Elektrotechnik 1 . 7 Demontage und Entsorgung Altanlage 1 . 8 Dokumentation 1 . 9 Schulungen 1.10 Inbetriebnahme, Probebetrieb 45000000-7 Bauarbeiten45232150-8 Arbeiten für Wasserversorgungsrohrleitungen45232430-5 Arbeiten an Wasseraufbereitungsanlagen90400000-1 Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung
Lose
nein
Erfüllungsort
80939 München
Kategorien
elektrische_elektronische_ausruestung, erwachsenenbildung_sonstiger_unterricht, sondermuelldienstleistungen, abbruch-_sprengarbeitenarbeiten, ingenieur-_planungsleistungen_im_bauwesen, kanalisationsarbeiten, wasser-_kanalbauarbeiten, elektroinstallationsarbeiten, bauarbeiten_fuer_rohrleitungen_fernmelde-_stromleitungen

Verfahren & Unterlagen

Verfahrensart
Public Tender
Auftragsart
Public Works Contract
Kennungen / Bekanntmachung
Vergabenummer MS E-3-10513-2026
Rahmenvertrag
0
Unterlagen
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296019

Termine & Fristen

Angebotsfrist
14.05.2026
Detailangaben
Beginn der Ausführung: 15.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 15.06.2026 bis 11.12.2026
Tender-Datum
14.05.2026

Bedingungen, Ergebnis & Sonstiges

Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen

Original-Bekanntmachung

Erneuerung VE-Wasseranlage
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Straße Friedenstraße 40 PLZ, Ort 81671 München Telefon Fax E-Mail bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de Internet b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer MSE-3-10513-2026 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Die zur Verschlüsselung verwendeten Algorithmen entsprechen dem Signaturgesetz, der Signaturverordnung und der Richtlinie für Kryptographische Verfahren des BSI. Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen Planung und Ausführung von Bauleistungen Bauleistungen durch Dritte (Mietkauf, Investor, Leasing, Konzession) e) Ort der Ausführung 80939 München f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Erneuerung VE-Wasseranlage Die Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) Gut Großlappen dient der Entsorgung der in den beiden Münchner Großklärwerken Gut Großlappen und Gut Marienhof anfallenden Klärschlämme. Verfahrenstechnisch in zwei Linien aufgebaut, hat die Anlage eine Verbrennungskapazität von jeweils 3 300kgTS/h. Jede Linie ist mit Zentrifugen zur mechanischen Entwässerung, Kontaktscheibentrocknern, Fördereinrichtungen für Dickstoff, einer Wirbelschichtverbrennung, 40bar-Dampferzeuger, trockener und nasser Abgasreinigung ausgerüstet. Der anfallende Dampf (bis zu 17t/h) wird in einer Hochdruckturbine zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt, der Niederdruckdampf für die Versorgung mehrerer Wärmenutzer innerhalb der Anlage. Das für die Dampferzeugung benötigte Vollentsalzte Wasser wird in einer VE-Wasser-Anlage produziert. Nach einer Betriebszeit von über 25 Jahren soll die bestehende Ionen-Austauscher-Anlage durch eine neue Anlage mit Umkehrosmose und Elektro-Deionisierung ersetzt werden. Der Auftragnehmer muss in einer Planungsphase die genaue Umsetzung der Anlage in Abstimmung mit dem Auftraggeber planen und festlegen. In der Umsetzungsphase muss die bestehende VE-Anlage demontiert und entsorgt werden. Danach ist an gleicher Stelle die neue Anlage inklusive Steuerungstechnik aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Aufgrund des Alters ist die bestehende Anlage nicht mehr betriebssicher, für die gesamte Planungs- und Umsetzungszeit ist durch den Auftragnehmer eine mobile VE-Wasser-Anlage bereitzustellen. Leistungsumfang (Auszug): 1 . 1 Projektabwicklung 1 . 2 Planung 1 . 3 Mobile Aufbereitungsanlage 1 . 4 Rohrleitungsbau 1 . 5 Aggregate 1 . 6 Elektrotechnik 1 . 7 Demontage und Entsorgung Altanlage 1 . 8 Dokumentation 1 . 9 Schulungen 1.10 Inbetriebnahme, Probebetrieb g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) ✘ nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 15.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 15.06.2026 bis 11.12.2026 weitere Fristen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.vergabe.bayern.de und https://www.myor-der.rib.de/public/informations https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296019 nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei: Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Abgabe Verschwiegenheitserklärung andere Maßnahme: Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: nicht nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am 15.05.2026 um 10:20 Uhr Ablauf der Bindefrist am 15.06.2026 p) Adresse für elektronische Angebote: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296019 Anschrift für schriftliche Angebote: LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Friedenstraße 40 81671 München q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: s) Eröffnungstermin am 15.05.2026 um 10:20 Uhr Ort LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Friedenstraße 40 81671 München Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen keine Personen zugelassen t) geforderte Sicherheiten Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt Prozent der Weitere Regelungen siehe Vergabeunterlagen. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen gemäß VOB/B. Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/ Anforderung an gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Bietergemeinschaften w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Ver- eins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter: https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswe- sen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_124_eigenerklaerung.pdf und liegt den Vergabeunterlagen bei Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80535 München, vob-stelle@reg-ob.bayern.de

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