Ausschreibung
Einschub mit Schüttung, entfernen, von unten; 95 m2 Reinigung, Boden-Wände-Decken; 360 m2 Verstärken Unterzug, Lasche, Baubuche, L = 7,50 m; 2 Stück Fehlboden/Einschubbretter inkl. Auflage; 95 m2 Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 2000 Stück Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 95 m2 Mit der Baumaßnahme wurde im Erdgeschoss der Fußboden im westlichen Teil des Gebäudes um 40 cm abgesenkt und ein Teil der tragenden Wände abgebrochen. Als Vorbereitung / zur Ermöglichung der Abbruch- und Tiefbauarbeiten wurden temporäre Abstützungen der Decke über dem Erdgeschoss ausgeführt. Als neue Fundamente wurde eine Stahlbetonbodenplatte eingebaut. Auf der Bodenplatte wurden neue tragende Wände aus Kalksandstein eingebaut. Nach der Herstellung der Wände bis 50 cm unter die Holzbalken der Decke erfolgt eine Unterbrechung der Rohbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Holzbeton-Verbunddecke. Erst nach der Wiederherstellung der Geschosstrennung werden die Rohbauarbeiten fertiggestellt (Anschluss Wände an die neue Decke). Produktbindung: Mit den Leistungen zur Holzbetonverbunddecke sind die Einschübe (inkl. Schüttung) und der Fußboden des darüber liegenden Saals zurückzubauen. Es erfolgt der Einbau von neuen Holzstützen an der Außenwand unterhalb des tragenden Unterzuges und eine Verstärkung eines mittig im Raum verlaufenden Unterzuges mit Trägern aus Baubuche. Unter Einbeziehung der historischen Deckenbalken (Einbauzeit ca. 1530) wird eine Holzbeton-Verbunddecke hergestellt. An den Deckenbalken sind zum Teil Deckenbalkeninstandsetzungen und der Rückbau von Konstruktionsteilen vorzunehmen. Für die Holzbeton-Verbund-Anker wird ein vorgeschriebenes Produkt ausgeschrieben (Hersteller: Friedrich Verbundsysteme, Produkt: BiFRi Verbund-Anker 8x180, ABZ-9.1- 851).
Einschub mit Schüttung, entfernen, von unten; 95 m2 Reinigung, Boden-Wände-Decken; 360 m2 Verstärken Unterzug, Lasche, Baubuche, L = 7,50 m; 2 Stück Fehlboden/Einschubbretter inkl. Auflage; 95 m2 Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 2000 Stück Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm;
Basisdaten
Dokumententyp
Invitation To Tender
Auftragsart
Public
Vergabeordnung
Public Works Contract
Verfahrensart
Public Tender
Status
-
Auftraggeber / Rollen
Auftraggeber
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr Hallesche Straße 15/16, 99085 Erfurt +49 361 574156400 hochbau.vergabe@tlbv.thueringen.de
Ort
Weimar
Region
DEG05
Rollen
-
Termine & Fristen
Veröffentlichung
01.04.2026
Angebotsfrist
28.04.2026
Ausführungsfrist
03.09.2026
Verfahren & Unterlagen
Kategorien
fundamentierungsarbeiten, rohbauarbeiten, beton-_stahlbetonarbeiten
CPV-Codes
-
Unterlagen
Vorhanden
Leistungsbeschreibung
Einschub mit Schüttung, entfernen, von unten; 95 m2 Reinigung, Boden-Wände-Decken; 360 m2 Verstärken Unterzug, Lasche, Baubuche, L = 7,50 m; 2 Stück Fehlboden/Einschubbretter inkl. Auflage; 95 m2 Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 2000 Stück Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 95 m2 Mit der Baumaßnahme wurde im Erdgeschoss der Fußboden im westlichen Teil des Gebäudes um 40 cm abgesenkt und ein Teil der tragenden Wände abgebrochen. Als Vorbereitung / zur Ermöglichung der Abbruch- und Tiefbauarbeiten wurden temporäre Abstützungen der Decke über dem Erdgeschoss ausgeführt. Als neue Fundamente wurde eine Stahlbetonbodenplatte eingebaut. Auf der Bodenplatte wurden neue tragende Wände aus Kalksandstein eingebaut. Nach der Herstellung der Wände bis 50 cm unter die Holzbalken der Decke erfolgt eine Unterbrechung der Rohbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Holzbeton-Verbunddecke. Erst nach der Wiederherstellung der Geschosstrennung werden die Rohbauarbeiten fertiggestellt (Anschluss Wände an die neue Decke). Produktbindung: Mit den Leistungen zur Holzbetonverbunddecke sind die Einschübe (inkl. Schüttung) und der Fußboden des darüber liegenden Saals zurückzubauen. Es erfolgt der Einbau von neuen Holzstützen an der Außenwand unterhalb des tragenden Unterzuges und eine Verstärkung eines mittig im Raum verlaufenden Unterzuges mit Trägern aus Baubuche. Unter Einbeziehung der historischen Deckenbalken (Einbauzeit ca. 1530) wird eine Holzbeton-Verbunddecke hergestellt. An den Deckenbalken sind zum Teil Deckenbalkeninstandsetzungen und der Rückbau von Konstruktionsteilen vorzunehmen. Für die Holzbeton-Verbund-Anker wird ein vorgeschriebenes Produkt ausgeschrieben (Hersteller: Friedrich Verbundsysteme, Produkt: BiFRi Verbund-Anker 8x180, ABZ-9.1- 851).
Informationsstand
Dokumententyp
Invitation To Tender
Inhaltstyp
Public
Veröffentlichung
01.04.2026
Zuletzt aktualisiert
01.04.2026
Sprachen
Deutsch
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Hallesche Straße 15/16, 99085 Erfurt
+49 361 574156400
hochbau.vergabe@tlbv.thueringen.de
Leistungsbeschreibung
Beschreibung
Einschub mit Schüttung, entfernen, von unten; 95 m2
Reinigung, Boden-Wände-Decken; 360 m2
Verstärken Unterzug, Lasche, Baubuche, L = 7,50 m; 2 Stück
Fehlboden/Einschubbretter inkl. Auflage; 95 m2
Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 2000 Stück
Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 95 m2
Mit der Baumaßnahme wurde im Erdgeschoss der Fußboden im westlichen Teil des
Gebäudes um 40 cm abgesenkt und ein Teil der tragenden Wände abgebrochen. Als
Vorbereitung / zur Ermöglichung der Abbruch- und Tiefbauarbeiten wurden temporäre
Abstützungen der Decke über dem Erdgeschoss ausgeführt. Als neue Fundamente wurde
eine Stahlbetonbodenplatte eingebaut. Auf der Bodenplatte wurden neue tragende
Wände aus Kalksandstein eingebaut. Nach der Herstellung der Wände bis 50 cm unter
die Holzbalken der Decke erfolgt eine Unterbrechung der Rohbauarbeiten bis zur
Fertigstellung der Holzbeton-Verbunddecke. Erst nach der Wiederherstellung der
Geschosstrennung werden die Rohbauarbeiten fertiggestellt (Anschluss Wände an die
neue Decke).
Produktbindung:
Mit den Leistungen zur Holzbetonverbunddecke sind die Einschübe (inkl. Schüttung) und
der Fußboden des darüber liegenden Saals zurückzubauen. Es erfolgt der Einbau von
neuen Holzstützen an der Außenwand unterhalb des tragenden Unterzuges und eine
Verstärkung eines mittig im Raum verlaufenden Unterzuges mit Trägern aus Baubuche.
Unter Einbeziehung der historischen Deckenbalken (Einbauzeit ca. 1530) wird eine
Holzbeton-Verbunddecke hergestellt. An den Deckenbalken sind zum Teil
Deckenbalkeninstandsetzungen und der Rückbau von Konstruktionsteilen vorzunehmen.
Für die Holzbeton-Verbund-Anker wird ein vorgeschriebenes Produkt ausgeschrieben
(Hersteller: Friedrich Verbundsysteme, Produkt: BiFRi Verbund-Anker 8x180, ABZ-9.1-
851).
Erfüllungsort
Hochschule für Musik Weimar
Palais 4
99423 Weimar
Kategorien
fundamentierungsarbeiten, rohbauarbeiten, beton-_stahlbetonarbeiten
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart
Public Tender
Auftragsart
Public Works Contract
Kennungen / Bekanntmachung
Geschäftszeichen: 0416/26-B-Ö-21
Rahmenvertrag
0
Unterlagen
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=850230
Termine & Fristen
Angebotsfrist
28.04.2026
Ausführungsfrist
03.09.2026
Detailangaben
Beginn der Ausführung
15.06.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
04.09.2026
Tender-Datum
28.04.2026
Bedingungen, Ergebnis & Sonstiges
Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
Original-Bekanntmachung
Hochschule für Musik Weimar - Holzbetonverbunddecke
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name: Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Straße, Hausnummer: Hallesche Straße 15/16
Postleitzahl (PLZ): 99085
Ort: Erfurt
Telefon: +49 361 574156400
E-Mail: hochbau.vergabe@tlbv.thueringen.de
b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
Geschäftszeichen: 0416/26-B-Ö-21
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und
Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen
Siegel
mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
Hochschule für Musik Weimar
Palais 4
99423 Weimar
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Umfang der Leistungen:
Einschub mit Schüttung, entfernen, von unten; 95 m2
Reinigung, Boden-Wände-Decken; 360 m2
Verstärken Unterzug, Lasche, Baubuche, L = 7,50 m; 2 Stück
Fehlboden/Einschubbretter inkl. Auflage; 95 m2
Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 2000 Stück
Holzbeton-Verbund-Anker, 8 x 180 mm; 95 m2
Mit der Baumaßnahme wurde im Erdgeschoss der Fußboden im westlichen Teil des
Gebäudes um 40 cm abgesenkt und ein Teil der tragenden Wände abgebrochen. Als
Vorbereitung / zur Ermöglichung der Abbruch- und Tiefbauarbeiten wurden temporäre
Abstützungen der Decke über dem Erdgeschoss ausgeführt. Als neue Fundamente wurde
eine Stahlbetonbodenplatte eingebaut. Auf der Bodenplatte wurden neue tragende
Wände aus Kalksandstein eingebaut. Nach der Herstellung der Wände bis 50 cm unter
die Holzbalken der Decke erfolgt eine Unterbrechung der Rohbauarbeiten bis zur
Fertigstellung der Holzbeton-Verbunddecke. Erst nach der Wiederherstellung der
Geschosstrennung werden die Rohbauarbeiten fertiggestellt (Anschluss Wände an die
neue Decke).
Produktbindung:
Mit den Leistungen zur Holzbetonverbunddecke sind die Einschübe (inkl. Schüttung) und
der Fußboden des darüber liegenden Saals zurückzubauen. Es erfolgt der Einbau von
neuen Holzstützen an der Außenwand unterhalb des tragenden Unterzuges und eine
Verstärkung eines mittig im Raum verlaufenden Unterzuges mit Trägern aus Baubuche.
Unter Einbeziehung der historischen Deckenbalken (Einbauzeit ca. 1530) wird eine
Holzbeton-Verbunddecke hergestellt. An den Deckenbalken sind zum Teil
Deckenbalkeninstandsetzungen und der Rückbau von Konstruktionsteilen vorzunehmen.
Für die Holzbeton-Verbund-Anker wird ein vorgeschriebenes Produkt ausgeschrieben
(Hersteller: Friedrich Verbundsysteme, Produkt: BiFRi Verbund-Anker 8x180, ABZ-9.1-
851).
Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus
zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig
sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote ist der Preis.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen
werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter
Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel,
Instandhaltungsangeboten.
h) Losweise Vergabe
Nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung
15.06.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
04.09.2026
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) Mehrere Hauptangebote
zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=850230
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen.
alle, außer FBl. 213 und FBl. L297
o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
Ablauf der Angebotsfrist
29.04.2026 - 08:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
05.06.2026
p) Angebote sind einzureichen
elektronisch via
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=850230
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
r) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
t) Geforderte Sicherheiten
siehe Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem
Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz
von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für
diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der
Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der
Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung
zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte
Eignungsnachweise
Im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit
er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmen ausgeführten Leistungen in €.
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der
Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen
ausgeführt habe/haben.
Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag
eine Referenzliste bei.
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich
/werden wir drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal
ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten
Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen
Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme
einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der
Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung
(Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke,
die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des
Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Angaben zu Arbeitskräften
Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich
/werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit
extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
Registereintragungen
Ich bin/Wir sind
[ ] im Handelsregister eingetragen.
[ ] für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen.
[ ] bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.
[ ] zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich
/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle
(Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung
nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in
Liquidation befindet.
[ ] Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden
wir ihn vorlegen.
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die
Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt
Ich/Wir erkläre(n), dass
[ ] für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A
vorliegen.
[ ] ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen
Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
[ ] für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A
vorliegt.
[ ] zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1
bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur
Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die
Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem
Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
#
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern
und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur
Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich
/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.
#
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich
/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen vorlegen.
#
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den
Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der
gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot
/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig
innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur
Fax: +49 361 57-4111299 (Fachaufsicht).
Bei diesem Vergabeverfahren findet im Übrigen § 14 ThürVgG Anwendung, siehe Fbl.
L298 (Diese Regelung gilt nur bei Baumaßnahmen des Freistaats Thüringen ab einem
Gesamtauftragswert von 150.000 €), somit ist nicht das TMIL die Nachprüfungstelle
sondern die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, JorgeSemprún-Platz 4, 99423 Weimar, Fax: +49 361 573321059.
Dateibaum
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Vergabeunterlagen_20260401.zip
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